Diskussionsrunde im stadtRAUMfrankfurt vom 14. November 2019

Zum Nachhören: Antiziganismus heute und das Buchprojekt Mare Manuscha

Feindseligkeit und Vorurteile erwachen, wenn von "Zigeunern" die Rede ist. Diese Ressentiments existieren seit Jahrhunderten und werden als Antiziganismus bezeichnet. Das Thema wurde am 14. November 2019 im stadtRAUMfrankfurt in einer Gesprächsrunde diskutiert. Die komplette Diskussion mit musikalischem Bühnenprogramm können Sie über diesen Link als Audio-Datei anhören.

Diskussionsrunde hier anhören

Über diesen Link gelangen Sie zum Audio-Mitschnitt der Diskussion im stadtRAUMfrankfurt

Die Gäste an diesem Abend gehören teils selbst der Minderheit der Roma und der Sinti an und tragen auf ganz eigene Weise zur Überwindung von Antiziganismus bei: Sie haben ein Selbstbewusstsein entwickelt, das emanzipatorische Wirkung entfaltet.

Die Gäste

  • Joachim Brenner (Leiter des Fördervereins Roma e.V.)
  • Alexander Paul Englert (Fotograf)
  • Romeo Franz (Buchherausgeber und Abgeordneter des Europäischen Parlaments)
  • Romeo Gitano (Rapper, Sänger, Entertainer)
  • Ilona Lagrene (Bürgerrechtlerin und Autorin)
  • Riccardo M. Sahiti, Künstlerischer Leiter Philharmonischer Verein der Sinti und Roma Frankfurt

Moderation

  • Dr. Armin v. Ungern-Sternberg, Amtsleiter AmkA
  • Cornelia Wilß (Buchherausgeberin und Journalistin) 

Integrations- und Bildungsdezernentin Sylvia Weber eröffnete den Abend, der anlässlich der Foto-Ausstellung "Mare Manuscha: Innenansichten aus Leben und Kultur der Sinti & Roma" im stadtRAUMfrankfurt stattfand. 

Musikalische Darbietung

Ein Duo des Philharmonischen Vereins der Sinti und Roma Frankfurt unter künstlerischer Leitung des Dirigenten Riccardo M Sahiti, der ebenfalls an der Diskussion teilnahm, begleitete den Abend musikalisch.

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